Lage
Gelterkinden liegt auf rund 400 Meter ü. M. im Gebiet des Tafeljuras. Die Ortschaft wurde in einem grossen, offenen Talkessel gebaut. Die umliegenden Hügelzüge, oft reich bewaldet, erreichen Höhen von 700 bis 800 Meter ü. M. Der tiefste Punkt liegt bei 388 Meter ü. M. und der höchste Punkt bei 680 Meter ü. M.
Der Gemeindebann umfasst eine Fläche von 978 ha. Davon beträgt die Siedlungsfläche 186 ha, 462 ha sind bewaldet und 324 ha gehören zur landwirtschaftlichen Nutzfläche (Stand 2015). Im Jahr 2024 wurden 3'209 Wohnungen gezählt, davon sind 1'053 Einfamilienhäuser.
Zu Gelterkinden gehört auch der im Homburgertal zwischen Diepflingen und Rümlingen gelegene Weiler Sommerau mit eigenem Bahnhof und dem bekannten Schulheim Sommerau.
Das Gebiet zwischen Farnsburg und Sissacherfluh ist im eidgenössischen Inventar der geschützten Landschaften aufgenommen.
Das Klima von Gelterkinden ist ausgeglichen. Sein besonderes Merkmal ist die fast absolute Nebelfreiheit.
